Prosthetics for a ruined lion
Culinary Lessons - The Space of Food
After Rubens
After facts. Pudding Explosion rearticulated
200 Jahre Städelschule
Pyre Fiction
Home of the Brave
Dysfiction, Issue 3, Winter 2016
Hélio Oiticica: Curating the Penetráveis
Women’s art
Painting beyond Itself
Croissant
Doppelzimmer
Dysfiction, Issue 2, Winter 2015
Vergessene Körper: Helmut Kolle und Max Beckmann
Garden State. Cinematic Space and Choreopgraphic Time
Mediated Architecture. Vivid, Effervescent and Nervous.
Jutta Koether: f.
Parked like Serious Oysters
A New Manifold
Kim Gordon: Is It My Body?
Pashmina
Dysfiction, Issue 1, Herbst 2013
“Say my name, say my name”
Crema di Mente
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On dinh dong – Mobile Academy
Zauderberg
Thinking through Painting
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Ewa Lajer-Burcharth: Chardin Material
Art and Subjecthood
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Ende
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Günter Bock
Rechtsgutachten zum Rechtsstatus der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main - Städelschule
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down town
Die Städelschule Frankfurt am Main von 1817 bis 1995
Enric Miralles
Absolventen der Städelschule Frankfurt
Peter Cook
Media-Kaaba
Austritte
Wolkenkratzer für Frankfurt
Fern Sehen
Städelschule Frankfurt am Main
The Biography of Things

After facts. Pudding Explosion rearticulated

mit Beiträgen von Heinz Drügh, Nadine Hahn, Antje Krause-Wahl, Paul Maenz, Ellen Wagner

Stefanie Heraeus, Philippe Pirotte und Fabian Schöneich (Hsrg.)
Frankfurt 2018.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Bibliothek der Hochschule, +49 (0) 69 60 50 08-34, bibliothek@staedelschule.de.

In der Hauptstadt der Revolte eröffnete 1968 der Frankfurter Künstler Peter Roehr (1944–1968) zusammen mit seinem späteren Galeristen Paul Maenz den Headshop Pudding Explosion. Für die kurze Dauer seiner Existenz fungierte der Laden als Austausch alternativer Waren wie Informationen und gilt seither als Index für die Politisierung dieser Zeit. Wie lässt sich ein solcher Ort der Informationsweitergabe und -produktion heute denken? Wie reagieren Künstlerinnen und Künstler auf die gegenwärtige Mediengesellschaft der subjektiven Wahrheiten und alternativen Fakten? Auf welche Weise reflektieren künstlerische und kuratorische Praktiken das Identitätspotential von Objekten sowie das ambivalente Verhältnis von Warenform in einer virtuell und digital geprägten Umwelt?
In einer ehemaligen Apotheke hat sich die Gruppenausstellung After facts. Pudding Explosion rearticulated mit diesen Fragen befasst. Die gleichnamige Publikation erweitert diese Diskussionen in Form wissenschaftlicher Beiträge und performativer Werkbesprechungen.

After facts. Pudding Explosion rearticulated

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