Studierende
Foto: Ivan Murzin
Lars Karl Becker
Alan B. Brock-Richmond
Elisa Caldana
Lennart Constant
Timothy Furey
Tue Greenfort
Judith Hopf
Christa Näher
Rudi Ninov
Riccardo Paratore
Tobias Rehberger und Studenten
Willem de Rooij
Katharina Schücke
Amy Sillman / Monika Baer und Studenten
Simon Starling
Thomas Bayrle (vergriffen)
Billa Burger (vergriffen)
Ian Edmonds (vergriffen)
Peter Fischli (vergriffen)
Douglas Gordon (vergriffen)
Douglas Gordon (vergriffen)
Michael Krebber (vergriffen)
Flo Maak (vergriffen)
Tobias Rehberger (vergriffen)
Willem de Rooij (vergriffen)
Amy Sillman (vergriffen)
Wolfgang Tillmans (vergriffen)

Flo Maak (vergriffen)

Titel

"Why focus the lights at night, it won't enlighten the sight so better cross while it is blurry and the body will appear as nothing other than an idea. (Brooklyn Bridge, NYC, February 2007)", 2007

Format

Bildmaß: 30 x 45,2 cm, Rahmenmaß: 63 x 83 cm

Auflage

20 + 5 Künstlerexemplare, jeweils inkl. nummeriertem und signiertem Zertifikat

Material

Ink-Jet Print, archivbeständiges Passepartout Aluminium Rahmen

Preis

vergriffen

Flo Maak (*1980 in Fulda/DE) studierte von 2004 bis 2009 Freie Kunst an der Städelschule, zunächst bei Prof. Wolfgang Tillmans und seit 2006 bei Willem de Rooij. Seit 2013 ist der Professor of Fine Art Photography an der Chung-Ang University in Seoul, South Korea. Die Edition entstand während eines halbjährigen Studienaufenthalts in New York, NY im Frühjahr 2007.

Maak beschäftigt sich schon lange mit Fotografie, wobei sein Interesse eher im einzelnen Bild liegt, als in der Serie. Den Künstler beschäftigt die Erforschung des Verhältnisses von Bildraum und realem Raum, wobei die Bearbeitung der Präsentationsbedingungen zum notwendigen Teil der Arbeit wird. Demzufolge, mündet die Auseinandersetzung mit Fotografie bei Maak auch immer wieder in großen Installationen, Objekten und Videoarbeiten. Die Titel umfassen hierbei teils mehrere Sätze, versuchen zu kontextualisieren, was zu sehen ist und immer wieder auch das Verhältnis von Text und Bild selbst zu thematisieren.

Mich interessiert, ob das verschwommene Bild, das abstrakte Form gewordene Licht als Ausstellung des Materials des Films selbst mit den Rändern des Sicht- und Vorstellbaren zusammenfällt, ob es zum Verständnis dieser unbewohnbaren Orte beiträgt und deren gespenstischen Bewohnerinnen Raum geben kann zu erscheinen. Die Brücke nach downtown Manhattan scheint mir ein hierfür prädestinierter Ort.

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