Dora Budor (geb. in Kroatien) ist eine in New York lebende Künstlerin und Schriftstellerin. Sie studierte an der Fakultät für Architektur der Universität Zagreb. Ihre Arbeit, die Skulpturen, Installationen und Videos umfasst, wurde unter anderem in Einzelausstellungen im Nottingham Contemporary (2024); De Ateliers, Amsterdam (2024); Galerie Molitor, Berlin (2023); Kunsthaus Bregenz (2022); GAMeC Bergamo (2022); Progetto, Lecce (2021); Kunsthalle Basel (2019) und 80WSE, New York (2018) präsentiert.
Außerdem wurden ihre Werke in zentralen internationalen Ausstellungen gezeigt, darunter die Whitney Biennale (2024), die 15. Gwangju Biennale (2024), die Venedig Biennale (2022), der October Salon | Belgrade Biennale (2021), die Tbilisi Biennale (2021), 2. Internationale Biennale für zeitgenössische Kunst in Riga (2020), Skulpturenbiennale Genf (2020), Istanbul Biennale (2019), Baltische Triennale (2018), Wien Biennale (2017), Art Encounters (2017) und die Berlin Biennale (2016). Im vergangenen Jahr war Budor in Ausstellungen im Centre Pompidou, im Kunstmuseum Liechtenstein, in der Bergen Kunsthall, im Kunstmuseum Winterthur und im MoMA PS1 vertreten.
Im Jahr 2019 erhielt Budor das Guggenheim-Stipendium. Zu ihren kürzlich veröffentlichten Büchern gehören Autoreduction, Continent und By the Highway (mit Ser Serpas und Rafik Greiss). Darüber hinaus schreibt sie regelmäßig Beiträge für Publikationen wie Mousse Magazine und Texte zur Kunst. Im Jahr 2024 war Budor Professorin an der Königlich Dänischen Kunstakademie.